Designermode in großen Größen
Designermode in großen Größen wird zunehmend beliebter. Häufig sehen sich Frauen dem Problem ausgesetzt, durch ihre große Konfektionsgröße Probleme bei der Kleidersuche zu haben, dies kann letztlich so weit gehen, dass diese Frauen durch das schwache Angebot sogar ein Gefühl der Diskriminierung erleben.
Große Größen bei Designermode stellen nun einen Trend dar, der gegen diese Strömung antritt und auch Personen mit einer größeren Konfektionsgröße die Möglichkeit bietet, sich passend einzukleiden.
Große Größen – ein Wandel der Modewelt?
Schluss, aus, vorbei sind die Zeiten, in denen stetig danach gestrebt wurde, die Kleidergrößen in den deutschen Läden zu verkleinern.
Zunehmend mehr Frauen stellen sich gegen den Willen der internationalen Modewelt und befürworten die Entwicklung zurück zur Natürlichkeit ohne den unbedingten Drang, immer dünner werden zu müssen.
Diese Entwicklung ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern ein wahrer Kampf gegen Diskriminierung. Designermode in großen Größen bei navabi zum Beispiel setzt darauf, in der Zielgruppe der Frauen, die große Größen tragen, ihre Kunden zu finden.
Die Firmenphilosophie definiert sich durch den Kampf für kurvige Frauen, die zu ihrer Figur stehen und für sich passende Designermode finden, denn oftmals stellt sich als das eigentliche Problem nicht heraus, dass keine Kleidung gefunden wird, sondern dass diese Frauen ebenfalls den Griff zur Designerkleidung tätigen wollen und dies schwierig ist, da die Designer ihren Fokus nicht auf große Größen legen.
Durch das Angebot an Designermode in höheren Konfektionsgrößen ergibt sich für die Frauen nun ein großer Vorteil und damit letztlich auch ein Stück Lebensgefühl. Die Wahrnehmung steigt und das Selbstbewusstsein geht diesen Weg gleich mit.
Nachzügler Mode-Deutschland
Während in den USA schon über Jahre hinweg Designermode auch in großen Größen verkauft wurde, stellte sich dieser Trend in Deutschland erst innerhalb der letzten Jahre ein, nimmt dafür mittlerweile jedoch einen umso kräftigeren Lauf. Zu vertretbaren Preisen im normalen Segment findet diese Art der Mode eine große Abnehmerzahl.
Das Angebot wird zumeist über das Internet vertrieben und kann so jederzeit angesehen und gekauft werden. Die Anprobe findet so bequem zuhause statt und falls etwas nicht passen sollte, kann alles wieder genauso bequem zurückgeschickt werden.
Die modische Entwicklung geht in viele verschiedene Richtungen. Nicht nur die Größen variieren, sondern auch der Stil der einzelnen Stücke. Diese mehrgleisige Entwicklung ist durchweg als positiv zu betrachten, sie fördert und fordert Toleranz und genau diese brauchen Menschen, die große Größen kaufen, oft.
Aber warum nicht sofort so?
Eine wichtige Frage ist natürlich, warum nicht von vornherein alle Größen gleichmäßig produziert und verkauft werden. Die Designer profitieren doch von der größeren Verkaufszahl? Wieso macht man hier Unterschiede in der Produktion? Die Frage ist sicherlich nicht leicht zu beantworten, da hier eine Komponente zum Tragen kommt, die
von vielen schlichtweg nicht verstanden werden kann und will. Mode ist eine Entwicklung mit den Trends. So sehen das zumindest die meisten Designer und orientieren sich an dem Schönheitsideal der dünnen Frau, die keine Kurven vorzuweisen hat. Und genau für diese produzieren und entwerfen sie ihre Mode, große Größen bleiben dabei oft auf der Strecke.
Nur ein Aufschrei der Kunden selbst ist in der Lage, diese Entwicklung zu stoppen und die gleichmäßige Produktion zu fördern, die niemanden ausschließt und sich an alle richtet. Hierin sehen Shops, die sich auf den Vertrieb von Designermode in großen Größen spezialisiert haben ihre Philosophie.
Diese Philosophie beschränkt sich nicht nur auf den einfachen Verkauf und Profit, sondern kämpft in gewisser Weise auch für Chancengerechtigkeit und Gleichheit. Gegen die geläufige Annahme, man müsse von der Kleidung auf den Mann oder die Frau schließen.
Es kommt an dieser Stelle nicht darauf an, welche Größen jemandem passen oder nicht, wenn Wert auf das Äußere gelegt und modisch mit der Zeit gegangen wird, dann kann sich durch das Angebot, dass durch große Größen geboten wird, eine Entwicklung beobachten lassen, die zu fördern ist.
Wertewandel in der Mode
Insgesamt findet also ein Wertewandel statt, der für die Gesellschaft von Notwendigkeit war. Eine Befreiung von Vorurteilen kann nur als positiv erachtet werden. Große Größen in Form von Designermode bringen also dem Kunden ein neues Lebensgefühl, ein Stück mehr Lebensqualität und sorgen zeitgleich für eine höhere Akzeptanz eines höheren Gewichtes in der Gesellschaft.
Shops, die sich auf Designermode in großen Größen spezialisiert haben, sind eindeutig auf dem Vormarsch und das wohl mit Recht!
Frisuren der Modepuppen
Grundsätzlich ist die “Mode” eine Möglichkeit, den Zeitgeist der Gesellschaft wider zu spiegeln. Mode ist meist kurzlebig, sie hat aber auch Klassiker, die nie “out” werden. Alle Jahrzehnte tauchen diese dann plötzlich mal wieder “wie aus dem Nichts” auf der Bildfläche auf und verschwinden dementsprechend plötzlich, so wie sie gekommen sind.
Ob Bob, Pony oder Haar-Tattoo – 2013 ist fast alles möglich!
“Das war doch früher schon mal in!” – diesen Satz hat sicherlich jeder bereits einmal gesagt oder zumindest zu hören bekommen und dabei garantiert ein wenig Schmunzeln müssen.
“Mode” kann man jedoch nicht nur in Form von Kleidung zum Ausdruck bringen, sondern auch durch passende Frisuren. Einer der bekanntesten immer wiederkehrenden Looks, sind wohl die Bob Frisuren 2013. In den 50/60er Jahren wurde diese klassische Frisur zum ersten Mal vorgestellt.
Den Bob, auch Pagenkopf genannt wird, kann man mittlerweile kurz, Kinn- oder sogar schulterlang (Long Bob) und in verschiedenen Haarfarben tragen. Egal wie, mit dieser zwar eher unauffälligen, aber sehr stilvollen Frisur, liegt man eigentlich immer richtig. Da diese sehr pflegeleicht ist, wenig Styling benötigt und zu jedem Anlass getragen werden kann, ist es also nicht verwunderlich, wenn sie auch dieses Mal wieder zu den Kurzhaarfrisuren 2013 gehört.
Das Wichtigste für die aktuellen Trendfrisuren ist, dass die Frisur immer die Natürlichkeit der Person optimal unterstreicht. Die Frisur sollte nicht künstlich aussehen, daher wird eher auf natürliche Farbnuancen zurück gegriffen. Voluminöse Stylings und asymmetrische Schnitte sind 2013 auch wieder im Kommen, genauso, wie das klassische Pony, das früher oft eher nur den Kindern “verpasst” wurde.
Doch es gibt unter den Frisuren 2013 auch eine Neuheit, die quasi einen Gegensatz zum natürlichen Look darstellt. Diese stammt aus Hollywood und gibt dem Betrachter das Gefühl, der Träger hätte seinen Ansatz zu lange schon nicht mehr nach gefärbt.
Es wird also absichtlich oben am Scheitel eine andere Farbe gewählt, als für die Spitzen, so dass ein krasser Farbkontrast entsteht. Bereits viele Prominente sind schon auf den Geschmack des gewagten Two-Tone Hair Color-Looks gekommen und haben sich somit für eine der auffälligsten Trendfrisuren 2013 entschlossen.
Bei den Männerfrisuren wird dieses Jahr hauptsächlich darauf geachtet, dass diese sehr pflegeleicht sind. Der Mann von heute hat keine Lust stundenlang im Bad zu stehen und seine Frisur zu Recht zu stylen. Es muss meist schnell gehen, damit mehr Zeit fürs Feiern bleibt.
Eine Kurzhaarfrisur, mit nur wenigen Zentimetern Länge, ist daher eigentlich immer die optimale Lösung, da diese bereits mit ein paar Klecksen Gel und kurzen Handgriffen schon ganz schön was her machen kann. Bei einer Frisur mit nur ein paar Millimetern Länge, kann man sich sogar ein Hair-Tattoo-Motiv ins Haar färben lassen. Diese wirkt cool, ausgefallen und man unterstreicht damit seine Individualität.
Wer jetzt Lust auf Veränderung bekommen hat findet auf folgenden Webseiten die passenden Frisuren für den Sommer 2013:
http://www.frisurenkatalog.eu/kurzhaarfrisuren.html
http://www.frisur.com/frisurentrends.php
http://www.frisuren.com/frisuren-damen.php
Pumps

Pumps – der beliebteste Schuh der Frauen
Unter sämtlichen Damenschuhen sind Pumps absolute Klassiker. Seit dem es die Pumps gibt, gehören diese Modelle absolut in die Welt der Damen. Zu sämtlichen Outfits können diese Schuhe kombiniert werden, denn es gibt diese mit etwas höheren oder niedrigen Absätzen und die Schuhe sind schlank.
Stilgerecht sind die Frauen damit immer im Alltag, im Geschäft oder auch für Partys gekleidet. Durch ihre Vielseitigkeit passen die Pumps zu Röcken und zu Hosen jeder Länge. Bei diesen Schuhen gibt es für die Damen verschiedene Materialien und auch sämtliche Farben.
Besonders ist, dass diese an jedem Damenfuß vorteilhaft sind, denn das Design ist weiblich. Im 17. Jahrhundert kamen die Pumps bereits auf den Markt und erst später wurde hier auf Bequemlichkeit Wert gelegt. Die Absätze wurden moderater, die Spitzen wurden breiter und die Schuhe wurden insgesamt lauffreundlicher.
Heute erhalten die Damenfüße mit den Schuhen eine schmale und elegante Form. Zusätzlich bekommen die Trägerinnen auch optisch schlankere und längere Beine. Die Schuhe verursachen ein leichtes Hohlkreuz und der gesamte Körper wird gestreckt. Insgesamt kann die Figur damit attraktiver und weiblicher erscheinen.
Schicke und bequeme Schuhe
Die Schuhe sind immer modisch und absolut zeitlos. Elegante, sportliche oder trendige Modelle gibt es hierbei für sämtliche Altersklassen. In der Regel sind die Modelle heute bequem und gleichzeitig weiblich. Die Form aus einem Guss ist das Charakteristische bei den Schuhen.
Die Schuhe können einfach an- und ausgezogen werden, denn es gibt keine Schnallen, keine Schnürbänder und keine Reißverschlüsse. Damit die Damen einen angenehmen Tragekomfort haben, gibt es hier Kunstleder, Ziegenleder oder auch Kalbsleder.
Es gibt immer wechselnde Formen bei dem Absatz und von viereckig, breit, hoch, spitz oder kurz ist alles möglich. Sogar die Form der Fußspitzen verändert sich laufend von eckig, über rund bis hin zu spitz. High Heels entstehen dann, falls Absätze höher als zehn Zentimeter sind.
Vorne sind die meisten Modelle geschlossen, wobei es als Abendschuhe oder für den Sommer auch die Peeptoes gibt. Peeptoes haben an der Spitze eine kleine Öffnung und ansatzweise ist dort der Zeh zu sehen. Eine weit geöffnete Schuhspitze gibt es hingegen bei den sogenannten Opentoes.
Sind Schuhe über den Rist geschlossen, doch die Merkmale sind gleich wie bei den Pumps, können auch dazu gezählt werden. Hochfrontpumps ist hier der Ausdruck in der Schuhsprache. Haben Schuhe hinten Riemchen oder sie sind offen, dürfen diese eigentlich nicht als Pumps bezeichnet werden, denn sie heißen Riemchen- oder Slingpumps.
Viele Frauen lieben diese Schuhmodelle
Hier bei Jepo finden Sie eine große und günstige Auswahl an Pumps. Sie erhalten damit zeitlose und elegante Damenschuhe. Das charakteristische Aussehen erhält der Schuh immer durch die Freilegung des Spanns und durch die umschließende Form.
In keiner Schuh-Sammlung dürfen die Pumps fehlen. Mit stylischen Strumpfhosen können die Schuhe zu jeder Jahreszeit getragen werde, egal ob Sommer oder Winter. Frauen sind in der heutigen Zeit besonders von der großen Auswahl begeistert und so erhalten Damen perfekten Halt durch Keilabsatz, Pfennigabsatz oder Blockabsatz. Die Schuhe sind durch
den geringen Absatz sehr bequem und der Gang wirkt dann weiblich und verführerisch. Die Schuhe können von Damen den ganzen Tag getragen werden, egal ob beim Ausgehen, beim Shoppen oder doch im Büro. Kombinierbar sind sie mit sämtlichen Kleidungsstücken und somit auch zu Kleidern, zu Röcken, zu kurzen Hosen oder auch zu schlichten Jeans.
Das gewisse Etwas bekommt jedes Outfit verliehen. Die Damen finden Peep Toes, klassische Modelle, Spangenpumps und Hochfrontpumps. Gewählt werden kann zwischen Lack, Kunststoff, Leder oder weiteren Materialien. Das Muss für jede Frau bietet eine sehr große Vielfalt.
Die modernen Modelle
In der heutigen Zeit gibt es natürlich nicht nur klassische Modelle und das Angebot ist groß. Durch die Kombinationsstärke und durch die Vielseitigkeit können sich die Modelle heute auszeichnen.
Die Schuhe heute sind sexy, leger, sportlich oder elegant. Es gibt die Plateau-Pumps, die Schnürpumps, die Hochfrontpumps, die High Heels und auch Modelle mit Block- oder auch Modelle mit Block- oder Keilabsatz.
Zur Auswahl stehen zusätzlich auch zierliche Slingspumps oder mit Blick auf die Zehenspitzen die eleganten Peeptoes. Es gibt bei den heutigen Modellen auch viele auffällige Accessoires wie auffällige Nähte, Raffungen, Schleifen, Spangen oder Schnallen.
Alle Schuhe können durch diese Accessoires eine eigene Note erhalten. Viele Schuhe haben Lackoberflächen, Kunstleder, Verloursleder oder Glattleder. Auch die Innensohle ist mit Leder oder Textilgewebe ausgestattet, damit das Tragegefühl angenehm ist.
Die Schuhe gibt es heute auch in den verschiedensten Farben und so gibt es immer wieder die aktuellen Farben der Saison. Zu der jugendlichen Kleidung werden heute gerne mit Keilsohle die modernen Schnürpumps verwendet oder aber auch die sportlichen Hochfrontpumps. Zur Abendgarderobe, zur Jeans oder zum Business-Outfit gibt es noch immer die schlichten Modelle aus rauem oder glattem Leder.
Modemarke Nike

Nike und seine einzigartige Geschichte
Ähnlich wie die Firmen Coca-Cola und McDonald’s gehört der Sporthersteller Nike zu den bekanntesten Unternehmen, die aus Amerika stammen, und hat mit seinen Produkten weltweit für Furore gesorgt. Heute ist Nike der größte Sportartikelanbieter auf der Erde und hat die deutsche Konkurrenz Adidas oder auch Puma, weit abgehängt.
Die Gründung des Unternehmens
Fast jeder Jugendliche und Erwachsene auf der Welt kennt heutzutage die Marke Nike mit ihrem berühmten Logo, dem so genannten Swoosh, dem berühmten Haken. Bis heute zählen Schuhprodukte des Konzerns, wie die Nike Air Max Reihe, die unter anderem von Basketball-Legende Michael Jordan als Werbeträger bekannt gemacht worden ist, zu den beliebtesten Sportartikeln weltweit.
Doch bevor die Sportfirma zum Globalplayer und Weltmarktführer aufsteigen konnte, begann alles ein paar Nummern kleiner im amerikanischen Bundesstaat Oregon.
Die beiden Gründer des Unternehmens waren Bill Bowerman, ein ehemaliger Sporttrainer, der an der University of Oregon in Eugene arbeitete, und Phil Knight. Knight, der an derselben Universität einen Abschluss als diplomierter Wirtschaftswissenschaftler erwarb, war in seiner Freizeit ein guter Mittelstrecken-Läufer, der von Bill Bowerman trainiert wurde.
Die beiden schlossen Freundschaft und beschlossen schließlich mit ein paar hundert Dollar Startkapital, eine eigene Firma zu gründen, die Sportschuhe vertreiben sollte.
So entstand im Jahr 1964 zunächst das Unternehmen Blue Ribbon Sports, das Schuhe der Marke Onitsuka Tiger, später besser bekannt als Asics, an die Kunden brachte. Bereits im Jahr 1965 schaffte es das Unternehmen immerhin schon auf einen Gesamtumsatz von 20.000 Dollar. Langsam aber stetig gewann die Bowerman-Knight-Company an Größe.
Schließlich beschlossen die beiden Firmengründer auf eigene Sportschuhe zu setzen und legten ihren Fokus auf leichte profilierte Sohlen, die den Namen Waffelsohlen bekamen. Die Schuhe mit diesen Sohlen standen für ein sehr leichtes Gewicht, einen sehr guten Grip und eine lange Haltbarkeit.
Bowerman selbst arbeitete als Konstrukteur in dem Unternehmen mit und entwickelte das eigene Modell Cortez sowie den Laufschuh Tailwind, ein erster Schuh, der über eine Luftdämpfung in der Zwischensohle verfügte. 1972 brachte das Unternehmen die ersten Nike-Schuhe auf den Markt.
Den Namen lehnten sie an die antike griechische Siegesgöttin an. Parallel zur Markteinführung der Schuhe erfolgte auch eine Umfirmierung in Nike. Noch im gleichen Jahr lag der Umsatz des Unternehmens bei zwei Millionen Dollar, und Bowerman und Knight beschäftigten zu diesem Zeitpunkt 45 Mitarbeiter.
Expansion
Schon früh erkannten beide Firmenchefs, vor allem der studierte Wirtschaftswissenschaftler Knight, dass der Schlüssel zum Erfolg im Marketing liegt. Also begannen die beiden, auf sehr viel Werbung zu setzen und auch einiges an Kapital zu investieren.
Bei seinen Werbe-Kampagnen setzte das Unternehmen schnell auf Sportstars, als prominente Werbeträger, die die Marke publik machten sollten. Und tatsächlich ging diese Taktik auf. Der erste bekannte Name, der unter Vertrag genommen wurde, war Steve Prefontaine. Steve Prefontaine war ein amerikanischer Mittelstrecken-Läufer, der bei den Olympischen Spielen 1972 in München teilnahm und dort über die Distanz von 5000 Metern immerhin den vierten Platz belegte.
Er und weitere Läufer machten die neuen Nike-Schuhe und auch weitere Sportbekleidungsprodukte, die das Unternehmen inzwischen produzierte und vertrieb, bekannt. 1978 kam der Sprung des Unternehmens nach Europa und somit auch nach Deutschland.
Der ganz große Durchbruch gelang während der 80er-Jahre, als 1985 Michael Jordan unter Vertrag genommen wurde. Gemeinsam mit dem Basketballer wurde die “Air Jordan”-Kollektion entworfen, die dem Unternehmen mehr 2,6 Milliarden Dollar eingebracht haben soll. 1989 wurde die große Kampagne “Just do it” lanciert, und es gelang der Firma an den deutschen Konkurrenten Adidas und Puma vorbeizuziehen und die Position des größten Sportartikelherstellers der Welt einzunehmen.
An diesem Fakt hat sich bis heute nichts geändert. 1994 stieg die brasilianische Fußballnationalmannschaft auf Nike-Bekleidung um und wurde im gleichen Jahr auch noch Weltmeister. Dies bescherte dem Sportartikelhersteller erneut ein riesiges Umsatzplus.
Ein Jahr später kaufte das Unternehmen für 395 Millionen Dollar den Eishockey-Ausrüster Canstar. Bereits ein Jahr später folgte der nächste Coup. Neuester und wichtigster Repräsentant des Nike-Labels wurde der US-amerikanische Supergolfer Tiger Woods.
Auch der Radprofi Lance Armstrong fuhr jahrelang im Nike-Dress. 2004 wurde der Sportbekleidungskonkurrent Converse für 305 Millionen Dollar gekauft. Seit 2012 ist der Nike-Konzern Hauptsponsor der amerikanischen Football-League NFL.
Kaufhäuser
Anfang der 90er-Jahre beschloss der Sportartikelhersteller seine Produkte auch in eigenen Kaufhäusern zu vertreiben. Unter dem Namen Niketown wurde das erste Haus im amerikanischen Portland eröffnet. Heute gibt es 14 dieser Kaufhäuser, die in den USA, in Frankreich, Großbritannien und in Deutschland zu finden sind. Das größte Niketown-Haus steht in New York, die erste und bislang einzige deutsche Filiale wurde 1999 im Berliner Stadtteil Charlottenburg eröffnet.
Das Firmenlogo
Das Nike-Logo ist genauso bekannt wie die Firma und die Produkte selbst. Entwickelt wurde dieser “Nike-Haken” von der Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson. Der Überlieferung nach soll sie für den sogenannten Swoosh 35 Dollar erhalten haben.
Der Konzern heute
Der Nike-Konzern hat nach wie vor seinen Hauptsitz in Beaverton im Bundesstaat Oregon. Die Leitung teilt sich Philip Knight heute, der sich allerdings bereits 2004 auf das Amt des Vorsitzenden des Aufsichtsrates zurückzog, zusammen mit Mark Parker, der als CEO und President tätig ist.
Bill Bowerman ist bereits im Jahr 1999 verstorben. Heute beschäftigt das Unternehmen knapp 40.000 Mitarbeiter weltweit und machte im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 20,9 Milliarden Dollar.
Gegen Rassismus
2005 initiierte der Nike-Konzern eine Antirassismus-Kampagne, die bis heute ihre Gültigkeit hat. Die Kampagne trägt den Namen “Stand up, speak up”, was zu Deutsch soviel wie “Steht auf, erhebt eure Stimme” heißt und für eine Vielfältigkeit und eine Toleranz im Sport wirbt.
Vor allem in europäischen Fußballstadien kam diese Kampagne immer wieder in den vergangenen Jahren zum Einsatz.
Nun fragt man sich, was Nike bei Modepuppen.org zu suchen hat. Das hab ich mir zumindest gedacht, als ich den Artikel hier eingepflegt habe. Zum einen haben Modepuppen keine Nike Schuhe an, zum anderen sollte man als deutsche Seite ja auch die Produkte von Adidas und Puma promoten, oder zumindest einen gleichlangen Artikel dazu widmen.
Drum werde ich den Artikel nun auch mal einfach so lassen und schauen, was passiert. Das Nike-Logo hier zu verwenden, war natürlich verführerisch, aber da ich keine Rechtsabteilung unterhalte, werde ich das wohl lieber bleiben lassen und ein anderes schönes Artikelbild wählen. Nun viel Spass beim Weiterlesen.
Ironheads

Ironheads
Die Edelstahltruppe der Ironheads ist die aktuell wohl exclusivste Truppe von Modepuppen und stiehlt gerne den Plastikkollegen und Kolleginnen die Schau. Glänzend sehen sie aus, in ihrem gepunzten und gewienerten Outfit möchte so manch ein Trekkie gerne stecken.
Durch das Volledelstahlprofil ist das Gewicht auch entsprechend. Aber das trägt immens zur Stabilität bei, zudem ergibt sich beim Umfall-Test kein hohler “Klong”, sondern ein massiver “Boing”.
Moderne Outletstores können sich nur wenige dieser hippen Trendsetter leisten, die Preise sind einfach zu hoch, das Material zu teuer, das wird sich auch auf absehbare Zeit wohl auch nicht ändern lassen. Aber Sie wissen ja, wo Preis eine Rolle spielt, da spielen viele Geigen.
Alternativ gibt es aber noch den erheblich günstigeren Ironlowhead, der mit weichem Holzinnenleben ausgestattet, zumindest bei der Verarbeitung wurde hier aber auch nicht geizt.
Aber ein echter Ironhead kann darüber natürlich nur den stählernen Kopf schütteln.
Maschinenmenschen

United Maschinen Menschen
Als alle Welt nur noch auf sich selbst schauten und sich nicht mehr untereinander leiden konnten, die Technisierung der Menschmanipulation fortgetrieben wurde, um sich von geklonten Ersatzteilen ersetzen zu lassen, um für immer zu leben, da traf der Herr seine Entscheidung, das jüngste Gericht wurde dazu verdonnert, all jene Maschinenmenschen restlos von der Erde zu beseitigen.
Übrig blieben noch einige kleinere Völker inmitten des Dschungels, die sich vor den Wirren des tobenden Weltunterganges in ihr kleines Reich zurückzogen. Dabei wäre es für die Maschinenmenschen ein Leichtes gewesen, dieses finale Ende abzuwenden.
Das Ende war abzusehen, es war vorhergesagt, aber man hatte dies nur belächelt, zu impertinent der Gedankengang der Maschinenmenschen. Eine Welt, die sich um nichts scherte, die Profitgier im Nacken und auf der Stirn tätowiert. Wir zeigen Dir, wo es langgeht!
Echte Modepuppen

Real Puppies
Also echte modische Puppen findet man auf der Straße eher selten, sie verstecken sich in Schaufenstern und drinnen, wo es immer so warm ist und manchmal auch der Eingang durch verschiedene Düfte den vernebelten Tienda Besucher noch mehr durcheinander bringt, also die Riechesorgane sind ja bekanntlich auch mit verantwprtlich, ob man etwas erwirbt oder nicht.
Wenn es nach kaltem Rauch einer kubanischen Zigarre riecht, kauft Frau Hausfrau sicher nicht gerne ein, da muß schon ein gutes Lüftchen wehen. Die Hausfrau von heute zieht sich zudem auch gerne modern und elegant an, nun kommt die echte Klasse zum Tragen.
Der Stil ist immer der Gleiche, die Farben dem Temperarent und den Temperaturen angepasst. Wer zieht schon Himmelblau im farblich umständlichen Hebst an? Aber immer wieder gibt es sie, die Ausreißer, die Trendsetter, die genau da zuschlagen, wo man es nicht erwartet, und so kommt das vielleiucht auch mal in Mode.
Hörleben

Musica y Moda
Häufig wird mit Mode auch coole Musik in Verbindung gebracht.
Je nachLust und Laune kann man modische Puppentrends mit launischen Jazzschlagern mixen, oder damit einem nicht allzu derb langweilig wird, einer mehrere Stunden dauernden House- und Old-School Soul Mixtur, die den Flair der New Yorker Nightclub-Scene in jede Hinterhof-Möchtegern-Schickeria bringen kann.
They produce Music and Style of another Art: Hörleben.
Wer danach noch was hört, ist selber schuld. Wir senden auf 108.4 Mhz Tag und Nacht 24 Stunden am Tag, das sind laut unserem Auszubildenen dann ungefähr äh 148 Stunden in der Woche. Es ist unglaublich, das man heute noch Azubis bekommen kann,
so richtig im Stil der guten alten 60er
Aber bei uns ist es nicht so wichtig, ob er gut im Kopf rechnen kann. Wichtig ist eher eine gute Aussprache und ein gutes Auftreten, also etwa auch eine gute Figur ohne Anzug machen. Womit wir schon eine schöne Brücke zur Mode geschalgen hätten, was ja auch das Hauptthema dieser Seite ist.
Party Mode Puppen

We do Partyyy
Auf Parties finden sich immer wieder die besten und lustigsten Modepüppchen. Diese stehen nicht einfach nur rum und trinken ein Gläschen Sekt, diese Spezie danced wie wild und fährt voll auf den schnöden blechernen und doch irgendwie toll vibrierenden und zum Mittanzen stimulierenden Technosound ab.
Da muss man dann einfach mit abschaken, da kommt die Party erst so richtig in Gang! Kommt mal mit auf eine echt fette Party, in einer richtig smoothen Lounge in NYC, das bringt mehr als den Salatblatt Fressern die Füße zu lecken. Wir laden Euch ein nach New York, in das Herz der vielen Musik-Gagas.
Wall-Artstyle

Wandmalereien
Auch lustig und oft auch stylisch gemacht sind die Wandmalereien, die man an Hauswänden finden kann und die dann auch in die Szene der Modepuppenwelt-Designer einfließt, etwa als Vorlage für neue bunte Klamotten für Herren und Jugendliche.
Aber auch für moderne Junge Wilde, die ihren Stil des Kindergartenbrands abgelegt und sich nun schon erwachsen fühlen, nur weil sie dem vorstehenden etwas entwachsen sind, aber sich trotz allem noch auf der Suche nach dem Gral befinden. Komm mit, wir zeigen Dir, wo der Gral sein könnte!




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