Gerade im Sommer möchten die Damen gerne andere Handtaschen tragen als die üblichen, die über das ganze Jahr verwendet werden. Gerade in dieser Jahreszeit ist es ganz besonders beliebt, Taschen zu haben, die etwas größer sind und in die auch mal die Badesachen schnell untergebracht sind.

Strohtasche

Eine Strohtasche als Beispiel einer Sommertasche

Da an heißen Tagen die Bekleidung eh nur sehr leicht ist, reicht die Größe schon für den Bikini, ein Handtuch, die Sonnenbrille und ein Buch.

Dazu haben sich die Handtaschen aus Stroh sehr bewährt. Es gibt sie mit sommerlichen Motiven, meistens haben sie entweder einen größeren Druckknopf oder einen Reißverschluss und lassen sich bequem umhängen.

Vorteilhaft hier, es müssen nicht zwei Taschen getragen werden. Die Strohtaschen versprühen eine gewisse Leichtigkeit und das absolute Sommerfeeling, denn diese Taschen sind den Menschen aus dem Urlaub, beispielsweise aus Spanien, bestens bekannt.

Hier wird jeder Urlauber sie an den verschiedensten Stränden finden und dieses Urlaubsgefühl möchte man gerne noch ein wenig in den Alltag transportieren. Als eine andere Form von Handtaschen haben sich die Taschen aus Stoff bewährt, die umgehängt werden können.

Ebenfalls aus einem sehr leichten Material sind sie offen oder geschlossen zu bekommen, wobei ganz klar gesagt werden muss, dass ein Reißverschluss hier vorhanden sein sollte, damit es Taschendieben nicht zu einfach gemacht wird.

Diese Stofftaschen sind aus robusten Material und mit vielerlei schicken Mustern bestickt. Sie haben aber weiterhin den Vorteil, dass sie saisonlos sind, in anderen Jahreszeiten eignen sie sich für den Transport kleinerer Einkäufe und können bequem zusammengefaltet in der Handtasche verstaut werden.

 

Seit einigen Jahren ist die Herrenhandtasche ein nicht mehr wegzudenkendes Utensil im Bereich der Handtaschen. In früheren Jahren war die Handtasche für den Mann in der Bevölkerung noch verpönt, daher trugen kaum welche dieses doch auch für sie so praktische Utensil.

Aber die Handtasche für den Herrn unterscheidet sich nachhaltig von der Handtasche für die Dame. Die ersten Modelle, die auf den Markt kamen, hatten einen kleinen Tragegriff und wurden einfach um das Handgelenk getragen. Die neueren Modelle der Handtaschen für den Mann haben aber zwischenzeitlich einen langen Gurt bekommen, damit diese bequem umgehängt werden können.

Es hat sich nämlich herausgestellt, dass das Tragen um das Handgelenk sehr hinderlich sein kann, wie zum Beispiel beim Einkaufen oder sonstigen Tätigkeiten. Es ist dabei immer eine Hand belegt und von daher waren die Herrenhandtaschen wieder rückläufig.

Zu den wichtigsten Anforderungen gehört, dass sie zu allererst von sehr guter Qualität sind und somit über viele Jahre halten müssen. Dafür ist der Mann auch gerne bereit, etwas mehr Geld auszugeben.

Hier haben sich die Modelle aus gutem und vor allem echten Leder bewährt, die mit einer entsprechenden Pflege über sehr viele Jahre halten. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Handtaschen für den Herrn ist, dass sie eine gute Aufteilung vorweisen müssen.

Dazu gehört die Einteilung von übersichtlichen Fächern, damit alle Papiere sowie nötige Schlüssel gut geordnet untergebracht werden können, denn nichts ist in der Handtasche eines Mannes so sehr verhasst wie eine Unordnung.

Fazit: Es muss alles schnell griffbereit sein, mit langem Suchen möchte Mann sich schließlich nicht aufhalten.

 

Der große Abschlussball, oder der aufregende Abiball. Eine Hochzeit, ein Jubiläum oder andere festliche Anlässe sind die Gelegenheiten zu denen sich die Frauen am besten in schicken Cocktailkleidern präsentieren können. Schließlich möchten man, beziehungsweise Frau, die Blicke auf sich ziehen und bewundert werden.

Ein gut sitzendes und stilvolles Cocktailkleid kann die natürliche Schönheit der Frau besonders gut hervorheben. Es steigert ihr Selbstwertgefühl, wenn sie sich hübsch und attraktiv präsentieren kann.

Cocktail Kleider gibt es unifarben oder bunt. Sie sind gestreift, kariert oder mit auffälligen Mustern bedruckt. Farben wie Orange, gelb, blau und grün sind ebenso edel und kommen genauso gut an, wie das „Kleine Schwarze“.

Es gibt Kleider mit schmalen Formen oder Kleider mit ballonartigen Röcken. Man kann sie in kurzer, mittellanger oder langer Variante bekommen. Figurspielend oder Figurbetont können sie die Vorzüge der Frau hervorheben.

Cocktail Kleider können als Neckholder, mit Spaghettiträgern, raffiniert rückenfrei oder hochgeschlossen daher kommen. Den Kreativitäten und unerschöpflichen Ideen der Designer sind hier keine Grenzen gesetzt. Sie können modern und schrill, aber auch einfach, dezent und zeitlos erscheinen. Markenkleidung gibt es in großer Auswahl.

Die Kleidung, der vielen bekannten Markenhersteller, zeichnen sich durch eine hochwertige Verarbeitung aus, denn bei Markenkleidung wird auf einwandfreie und edle Materialien wert gelegt. Daher sind diese auch langlebiger.

Die Farben und Formen bleiben auch nach mehreren Waschgängen noch gut erhalten. Nähte und Verzierungen sind stabil und professionell verarbeitet.

Immer im neuesten Trend und in den aktuellsten Moden sind die verschiedenen Marken zu haben. Eine große Auswahl, egal ob man nun sportlich oder elegant gekleidet sein will, macht es für jeden Personenkreis möglich auf diese guten Stücke zurückzugreifen. Man kann auch bei Markenkleidungsstücken Schnäppchen und Sonderangebote erhaschen, wenn man die Seiten der Markenbekleidung durchstöbert.

Wer auf Qualität setzt ist mit den Markenartikeln bestens bedient, denn auf Dauer zeichnet sich das Preis-Leistungsverhältnis aus.

Eine Kurzhaarfrisur für die Frau ist Zeichen ihrer Persönlichkeit. Experten sind der Meinung, dass Powerfrauen, die wert auf eine modische Optik legen, kurze Haare bevorzugen. Dazu zählen auch sportliche oder abenteuerlustige Damen. Mit kurzen Haaren liegen sie voll im Trend, denn für die weibliche Frisur gilt: Sie muss einfach und schnell selbst zu stylen sein.

Hinweise für die Kurzhaarfrisur

Für die Männer ist es kein Thema, aber mit einer Kurzhaarfrisur für die Frau hat so manche Vertreterin des weiblichen Geschlechts ihr Problem. Wichtig ist, dass die Frisur die Persönlichkeit der Frau unterstreicht.

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Zu den besonders pflegeleichten und wandelbaren Haarstylings gehören auf jeden Fall die Bob Frisuren 2014. Der Bob hält sich schon seit Jahren in den Top 10 der modischen Frisuren. Bob Frisuren werden nach innen oder außen geföhnt, auf große Wickler gedreht und mit einem kurzen Nacken getragen.

 

Angesagte Bob Frisuren für Modepüppies

 

Bob Katy Perry

 

Die diversen Bobs sind nach wie vor bei den Frauen häufiger zu finden, auch wenn sich der eine oder andere Mann an diese Frisur traut. Bob Frisuren 2014 zeichnet eine asymmetrische Form aus, wenngleich man auch regelmäßig geschnittene Frisuren sieht. Modebewusste Damen betonen mit breiten Strähnen oder einem kontrastfarbigen Pony ihren Schopf.

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Designermode in großen Größen wird zunehmend beliebter. Häufig sehen sich Frauen dem Problem ausgesetzt, durch ihre große Konfektionsgröße Probleme bei der Kleidersuche zu haben, dies kann letztlich so weit gehen, dass diese Frauen durch das schwache Angebot sogar ein Gefühl der Diskriminierung erleben.

Große Größen bei Designermode stellen nun einen Trend dar, der gegen diese Strömung antritt und auch Personen mit einer größeren Konfektionsgröße die Möglichkeit bietet, sich passend einzukleiden.

 

Große Größen – ein Wandel der Modewelt?

Uebergrosessenmode

 

Schluss, aus, vorbei sind die Zeiten, in denen stetig danach gestrebt wurde, die Kleidergrößen in den deutschen Läden zu verkleinern.

Zunehmend mehr Frauen stellen sich gegen den Willen der internationalen Modewelt und befürworten die Entwicklung zurück zur Natürlichkeit ohne den unbedingten Drang, immer dünner werden zu müssen.

Diese Entwicklung ist nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern ein wahrer Kampf gegen Diskriminierung. Designermode in großen Größen bei navabi zum Beispiel setzt darauf, in der Zielgruppe der Frauen, die große Größen tragen, ihre Kunden zu finden.

Die Firmenphilosophie definiert sich durch den Kampf für kurvige Frauen, die zu ihrer Figur stehen und für sich passende Designermode finden, denn oftmals stellt sich als das eigentliche Problem nicht heraus, dass keine Kleidung gefunden wird, sondern dass diese Frauen ebenfalls den Griff zur Designerkleidung tätigen wollen und dies schwierig ist, da die Designer ihren Fokus nicht auf große Größen legen.

Durch das Angebot an Designermode in höheren Konfektionsgrößen ergibt sich für die Frauen nun ein großer Vorteil und damit letztlich auch ein Stück Lebensgefühl. Die Wahrnehmung steigt und das Selbstbewusstsein geht diesen Weg gleich mit.

 

Nachzügler Mode-Deutschland

 

Während in den USA schon über Jahre hinweg Designermode auch in großen Größen verkauft wurde, stellte sich dieser Trend in Deutschland erst innerhalb der letzten Jahre ein, nimmt dafür mittlerweile jedoch einen umso kräftigeren Lauf. Zu vertretbaren Preisen im normalen Segment findet diese Art der Mode eine große Abnehmerzahl.

Das Angebot wird zumeist über das Internet vertrieben und kann so jederzeit angesehen und gekauft werden. Die Anprobe findet so bequem zuhause statt und falls etwas nicht passen sollte, kann alles wieder genauso bequem zurückgeschickt werden.

Die modische Entwicklung geht in viele verschiedene Richtungen. Nicht nur die Größen variieren, sondern auch der Stil der einzelnen Stücke. Diese mehrgleisige Entwicklung ist durchweg als positiv zu betrachten, sie fördert und fordert Toleranz und genau diese brauchen Menschen, die große Größen kaufen, oft.

 

Aber warum nicht sofort so?

 

Eine wichtige Frage ist natürlich, warum nicht von vornherein alle Größen gleichmäßig produziert und verkauft werden. Die Designer profitieren doch von der größeren Verkaufszahl? Wieso macht man hier Unterschiede in der Produktion? Die Frage ist sicherlich nicht leicht zu beantworten, da hier eine Komponente zum Tragen kommt, die

von vielen schlichtweg nicht verstanden werden kann und will. Mode ist eine Entwicklung mit den Trends. So sehen das zumindest die meisten Designer und orientieren sich an dem Schönheitsideal der dünnen Frau, die keine Kurven vorzuweisen hat. Und genau für diese produzieren und entwerfen sie ihre Mode, große Größen bleiben dabei oft auf der Strecke.

Nur ein Aufschrei der Kunden selbst ist in der Lage, diese Entwicklung zu stoppen und die gleichmäßige Produktion zu fördern, die niemanden ausschließt und sich an alle richtet. Hierin sehen Shops, die sich auf den Vertrieb von Designermode in großen Größen spezialisiert haben ihre Philosophie.

Diese Philosophie beschränkt sich nicht nur auf den einfachen Verkauf und Profit, sondern kämpft in gewisser Weise auch für Chancengerechtigkeit und Gleichheit. Gegen die geläufige Annahme, man müsse von der Kleidung auf den Mann oder die Frau schließen.

Es kommt an dieser Stelle nicht darauf an, welche Größen jemandem passen oder nicht, wenn Wert auf das Äußere gelegt und modisch mit der Zeit gegangen wird, dann kann sich durch das Angebot, dass durch große Größen geboten wird, eine Entwicklung beobachten lassen, die zu fördern ist.

 

Wertewandel in der Mode

 

Insgesamt findet also ein Wertewandel statt, der für die Gesellschaft von Notwendigkeit war. Eine Befreiung von Vorurteilen kann nur als positiv erachtet werden. Große Größen in Form von Designermode bringen also dem Kunden ein neues Lebensgefühl, ein Stück mehr Lebensqualität und sorgen zeitgleich für eine höhere Akzeptanz eines höheren Gewichtes in der Gesellschaft.

Shops, die sich auf Designermode in großen Größen spezialisiert haben, sind eindeutig auf dem Vormarsch und das wohl mit Recht!

Grundsätzlich ist die “Mode” eine Möglichkeit, den Zeitgeist der Gesellschaft wider zu spiegeln. Mode ist meist kurzlebig, sie hat aber auch Klassiker, die nie “out” werden. Alle Jahrzehnte tauchen diese dann plötzlich mal wieder “wie aus dem Nichts” auf der Bildfläche auf und verschwinden dementsprechend plötzlich, so wie sie gekommen sind.

 

Ob Bob, Pony oder Haar-Tattoo – 2013 ist fast alles möglich!

Modefrisuren

Die Frisur hält

 

“Das war doch früher schon mal in!” – diesen Satz hat sicherlich jeder bereits einmal gesagt oder zumindest zu hören bekommen und dabei garantiert ein wenig Schmunzeln müssen.

“Mode” kann man jedoch nicht nur in Form von Kleidung zum Ausdruck bringen, sondern auch durch passende Frisuren. Einer der bekanntesten immer wiederkehrenden Looks, sind wohl die Bob Frisuren 2013. In den 50/60er Jahren wurde diese klassische Frisur zum ersten Mal vorgestellt.

Den Bob, auch Pagenkopf genannt wird, kann man mittlerweile kurz, Kinn- oder sogar schulterlang (Long Bob) und in verschiedenen Haarfarben tragen. Egal wie, mit dieser zwar eher unauffälligen, aber sehr stilvollen Frisur, liegt man eigentlich immer richtig. Da diese sehr pflegeleicht ist, wenig Styling benötigt und zu jedem Anlass getragen werden kann, ist es also nicht verwunderlich, wenn sie auch dieses Mal wieder zu den Kurzhaarfrisuren 2013 gehört.

Das Wichtigste für die aktuellen Trendfrisuren ist, dass die Frisur immer die Natürlichkeit der Person optimal unterstreicht. Die Frisur sollte nicht künstlich aussehen, daher wird eher auf natürliche Farbnuancen zurück gegriffen. Voluminöse Stylings und asymmetrische Schnitte sind 2013 auch wieder im Kommen, genauso, wie das klassische Pony, das früher oft eher nur den Kindern “verpasst” wurde.

Doch es gibt unter den Frisuren 2013 auch eine Neuheit, die quasi einen Gegensatz zum natürlichen Look darstellt. Diese stammt aus Hollywood und gibt dem Betrachter das Gefühl, der Träger hätte seinen Ansatz zu lange schon nicht mehr nach gefärbt.

Es wird also absichtlich oben am Scheitel eine andere Farbe gewählt, als für die Spitzen, so dass ein krasser Farbkontrast entsteht. Bereits viele Prominente sind schon auf den Geschmack des gewagten Two-Tone Hair Color-Looks gekommen und haben sich somit für eine der auffälligsten Trendfrisuren 2013 entschlossen.

Bei den Männerfrisuren wird dieses Jahr hauptsächlich darauf geachtet, dass diese sehr pflegeleicht sind. Der Mann von heute hat keine Lust stundenlang im Bad zu stehen und seine Frisur zu Recht zu stylen. Es muss meist schnell gehen, damit mehr Zeit fürs Feiern bleibt.

Eine Kurzhaarfrisur, mit nur wenigen Zentimetern Länge, ist daher eigentlich immer die optimale Lösung, da diese bereits mit ein paar Klecksen Gel und kurzen Handgriffen schon ganz schön was her machen kann. Bei einer Frisur mit nur ein paar Millimetern Länge, kann man sich sogar ein Hair-Tattoo-Motiv ins Haar färben lassen. Diese wirkt cool, ausgefallen und man unterstreicht damit seine Individualität.

Wer jetzt Lust auf Veränderung bekommen hat findet auf folgenden Webseiten die passenden Frisuren für den Sommer 2013:

http://www.frisurenkatalog.eu/kurzhaarfrisuren.html
http://www.frisur.com/frisurentrends.php
http://www.frisuren.com/frisuren-damen.php

Pumps – der beliebteste Schuh der Frauen

 

Unter sämtlichen Damenschuhen sind Pumps absolute Klassiker. Seit dem es die Pumps gibt, gehören diese Modelle absolut in die Welt der Damen. Zu sämtlichen Outfits können diese Schuhe kombiniert werden, denn es gibt diese mit etwas höheren oder niedrigen Absätzen und die Schuhe sind schlank.

Stilgerecht sind die Frauen damit immer im Alltag, im Geschäft oder auch für Partys gekleidet. Durch ihre Vielseitigkeit passen die Pumps zu Röcken und zu Hosen jeder Länge. Bei diesen Schuhen gibt es für die Damen verschiedene Materialien und auch sämtliche Farben.

Besonders ist, dass diese an jedem Damenfuß vorteilhaft sind, denn das Design ist weiblich. Im 17. Jahrhundert kamen die Pumps bereits auf den Markt und erst später wurde hier auf Bequemlichkeit Wert gelegt. Die Absätze wurden moderater, die Spitzen wurden breiter und die Schuhe wurden insgesamt lauffreundlicher.

Heute erhalten die Damenfüße mit den Schuhen eine schmale und elegante Form. Zusätzlich bekommen die Trägerinnen auch optisch schlankere und längere Beine. Die Schuhe verursachen ein leichtes Hohlkreuz und der gesamte Körper wird gestreckt. Insgesamt kann die Figur damit attraktiver und weiblicher erscheinen.

 

Schicke und bequeme Schuhe

 

Die Schuhe sind immer modisch und absolut zeitlos. Elegante, sportliche oder trendige Modelle gibt es hierbei für sämtliche Altersklassen. In der Regel sind die Modelle heute bequem und gleichzeitig weiblich. Die Form aus einem Guss ist das Charakteristische bei den Schuhen.

Die Schuhe können einfach an- und ausgezogen werden, denn es gibt keine Schnallen, keine Schnürbänder und keine Reißverschlüsse. Damit die Damen einen angenehmen Tragekomfort haben, gibt es hier Kunstleder, Ziegenleder oder auch Kalbsleder.

Es gibt immer wechselnde Formen bei dem Absatz und von viereckig, breit, hoch, spitz oder kurz ist alles möglich. Sogar die Form der Fußspitzen verändert sich laufend von eckig, über rund bis hin zu spitz. High Heels entstehen dann, falls Absätze höher als zehn Zentimeter sind.

Vorne sind die meisten Modelle geschlossen, wobei es als Abendschuhe oder für den Sommer auch die Peeptoes gibt. Peeptoes haben an der Spitze eine kleine Öffnung und ansatzweise ist dort der Zeh zu sehen. Eine weit geöffnete Schuhspitze gibt es hingegen bei den sogenannten Opentoes.

Sind Schuhe über den Rist geschlossen, doch die Merkmale sind gleich wie bei den Pumps, können auch dazu gezählt werden. Hochfrontpumps ist hier der Ausdruck in der Schuhsprache. Haben Schuhe hinten Riemchen oder sie sind offen, dürfen diese eigentlich nicht als Pumps bezeichnet werden, denn sie heißen Riemchen- oder Slingpumps.

 

Viele Frauen lieben diese Schuhmodelle

 

Hier bei Jepo finden Sie eine große und günstige Auswahl an Pumps. Sie erhalten damit zeitlose und elegante Damenschuhe. Das charakteristische Aussehen erhält der Schuh immer durch die Freilegung des Spanns und durch die umschließende Form.

In keiner Schuh-Sammlung dürfen die Pumps fehlen. Mit stylischen Strumpfhosen können die Schuhe zu jeder Jahreszeit getragen werde, egal ob Sommer oder Winter. Frauen sind in der heutigen Zeit besonders von der großen Auswahl begeistert und so erhalten Damen perfekten Halt durch Keilabsatz, Pfennigabsatz oder Blockabsatz. Die Schuhe sind durch

den geringen Absatz sehr bequem und der Gang wirkt dann weiblich und verführerisch. Die Schuhe können von Damen den ganzen Tag getragen werden, egal ob beim Ausgehen, beim Shoppen oder doch im Büro. Kombinierbar sind sie mit sämtlichen Kleidungsstücken und somit auch zu Kleidern, zu Röcken, zu kurzen Hosen oder auch zu schlichten Jeans.

Das gewisse Etwas bekommt jedes Outfit verliehen. Die Damen finden Peep Toes, klassische Modelle, Spangenpumps und Hochfrontpumps. Gewählt werden kann zwischen Lack, Kunststoff, Leder oder weiteren Materialien. Das Muss für jede Frau bietet eine sehr große Vielfalt.

 

Die modernen Modelle

 

In der heutigen Zeit gibt es natürlich nicht nur klassische Modelle und das Angebot ist groß. Durch die Kombinationsstärke und durch die Vielseitigkeit können sich die Modelle heute auszeichnen.

Die Schuhe heute sind sexy, leger, sportlich oder elegant. Es gibt die Plateau-Pumps, die Schnürpumps, die Hochfrontpumps, die High Heels und auch Modelle mit Block- oder auch Modelle mit Block- oder Keilabsatz.

Zur Auswahl stehen zusätzlich auch zierliche Slingspumps oder mit Blick auf die Zehenspitzen die eleganten Peeptoes. Es gibt bei den heutigen Modellen auch viele auffällige Accessoires wie auffällige Nähte, Raffungen, Schleifen, Spangen oder Schnallen.

Alle Schuhe können durch diese Accessoires eine eigene Note erhalten. Viele Schuhe haben Lackoberflächen, Kunstleder, Verloursleder oder Glattleder. Auch die Innensohle ist mit Leder oder Textilgewebe ausgestattet, damit das Tragegefühl angenehm ist.

Die Schuhe gibt es heute auch in den verschiedensten Farben und so gibt es immer wieder die aktuellen Farben der Saison. Zu der jugendlichen Kleidung werden heute gerne mit Keilsohle die modernen Schnürpumps verwendet oder aber auch die sportlichen Hochfrontpumps. Zur Abendgarderobe, zur Jeans oder zum Business-Outfit gibt es noch immer die schlichten Modelle aus rauem oder glattem Leder.

Nike und seine einzigartige Geschichte

 

Ähnlich wie die Firmen Coca-Cola und McDonald’s gehört der Sporthersteller Nike zu den bekanntesten Unternehmen, die aus Amerika stammen, und hat mit seinen Produkten weltweit für Furore gesorgt. Heute ist Nike der größte Sportartikelanbieter auf der Erde und hat die deutsche Konkurrenz Adidas oder auch Puma, weit abgehängt.

 

Die Gründung des Unternehmens

 

Fast jeder Jugendliche und Erwachsene auf der Welt kennt heutzutage die Marke Nike mit ihrem berühmten Logo, dem so genannten Swoosh, dem berühmten Haken. Bis heute zählen Schuhprodukte des Konzerns, wie die Nike Air Max Reihe, die unter anderem von Basketball-Legende Michael Jordan als Werbeträger bekannt gemacht worden ist, zu den beliebtesten Sportartikeln weltweit.

Doch bevor die Sportfirma zum Globalplayer und Weltmarktführer aufsteigen konnte, begann alles ein paar Nummern kleiner im amerikanischen Bundesstaat Oregon.

Die beiden Gründer des Unternehmens waren Bill Bowerman, ein ehemaliger Sporttrainer, der an der University of Oregon in Eugene arbeitete, und Phil Knight. Knight, der an derselben Universität einen Abschluss als diplomierter Wirtschaftswissenschaftler erwarb, war in seiner Freizeit ein guter Mittelstrecken-Läufer, der von Bill Bowerman trainiert wurde.

Die beiden schlossen Freundschaft und beschlossen schließlich mit ein paar hundert Dollar Startkapital, eine eigene Firma zu gründen, die Sportschuhe vertreiben sollte.

So entstand im Jahr 1964 zunächst das Unternehmen Blue Ribbon Sports, das Schuhe der Marke Onitsuka Tiger, später besser bekannt als Asics, an die Kunden brachte. Bereits im Jahr 1965 schaffte es das Unternehmen immerhin schon auf einen Gesamtumsatz von 20.000 Dollar. Langsam aber stetig gewann die Bowerman-Knight-Company an Größe.

Schließlich beschlossen die beiden Firmengründer auf eigene Sportschuhe zu setzen und legten ihren Fokus auf leichte profilierte Sohlen, die den Namen Waffelsohlen bekamen. Die Schuhe mit diesen Sohlen standen für ein sehr leichtes Gewicht, einen sehr guten Grip und eine lange Haltbarkeit.

Bowerman selbst arbeitete als Konstrukteur in dem Unternehmen mit und entwickelte das eigene Modell Cortez sowie den Laufschuh Tailwind, ein erster Schuh, der über eine Luftdämpfung in der Zwischensohle verfügte. 1972 brachte das Unternehmen die ersten Nike-Schuhe auf den Markt.

Den Namen lehnten sie an die antike griechische Siegesgöttin an. Parallel zur Markteinführung der Schuhe erfolgte auch eine Umfirmierung in Nike. Noch im gleichen Jahr lag der Umsatz des Unternehmens bei zwei Millionen Dollar, und Bowerman und Knight beschäftigten zu diesem Zeitpunkt 45 Mitarbeiter.

 

Expansion

 

Schon früh erkannten beide Firmenchefs, vor allem der studierte Wirtschaftswissenschaftler Knight, dass der Schlüssel zum Erfolg im Marketing liegt. Also begannen die beiden, auf sehr viel Werbung zu setzen und auch einiges an Kapital zu investieren.

Bei seinen Werbe-Kampagnen setzte das Unternehmen schnell auf Sportstars, als prominente Werbeträger, die die Marke publik machten sollten. Und tatsächlich ging diese Taktik auf. Der erste bekannte Name, der unter Vertrag genommen wurde, war Steve Prefontaine. Steve Prefontaine war ein amerikanischer Mittelstrecken-Läufer, der bei den Olympischen Spielen 1972 in München teilnahm und dort über die Distanz von 5000 Metern immerhin den vierten Platz belegte.

Er und weitere Läufer machten die neuen Nike-Schuhe und auch weitere Sportbekleidungsprodukte, die das Unternehmen inzwischen produzierte und vertrieb, bekannt. 1978 kam der Sprung des Unternehmens nach Europa und somit auch nach Deutschland.

Der ganz große Durchbruch gelang während der 80er-Jahre, als 1985 Michael Jordan unter Vertrag genommen wurde. Gemeinsam mit dem Basketballer wurde die “Air Jordan”-Kollektion entworfen, die dem Unternehmen mehr 2,6 Milliarden Dollar eingebracht haben soll. 1989 wurde die große Kampagne “Just do it” lanciert, und es gelang der Firma an den deutschen Konkurrenten Adidas und Puma vorbeizuziehen und die Position des größten Sportartikelherstellers der Welt einzunehmen.

An diesem Fakt hat sich bis heute nichts geändert. 1994 stieg die brasilianische Fußballnationalmannschaft auf Nike-Bekleidung um und wurde im gleichen Jahr auch noch Weltmeister. Dies bescherte dem Sportartikelhersteller erneut ein riesiges Umsatzplus.

Ein Jahr später kaufte das Unternehmen für 395 Millionen Dollar den Eishockey-Ausrüster Canstar. Bereits ein Jahr später folgte der nächste Coup. Neuester und wichtigster Repräsentant des Nike-Labels wurde der US-amerikanische Supergolfer Tiger Woods.

Auch der Radprofi Lance Armstrong fuhr jahrelang im Nike-Dress. 2004 wurde der Sportbekleidungskonkurrent Converse für 305 Millionen Dollar gekauft. Seit 2012 ist der Nike-Konzern Hauptsponsor der amerikanischen Football-League NFL.

Kaufhäuser

 

Anfang der 90er-Jahre beschloss der Sportartikelhersteller seine Produkte auch in eigenen Kaufhäusern zu vertreiben. Unter dem Namen Niketown wurde das erste Haus im amerikanischen Portland eröffnet. Heute gibt es 14 dieser Kaufhäuser, die in den USA, in Frankreich, Großbritannien und in Deutschland zu finden sind. Das größte Niketown-Haus steht in New York, die erste und bislang einzige deutsche Filiale wurde 1999 im Berliner Stadtteil Charlottenburg eröffnet.

 

Das Firmenlogo

 

Das Nike-Logo ist genauso bekannt wie die Firma und die Produkte selbst. Entwickelt wurde dieser “Nike-Haken” von der Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson. Der Überlieferung nach soll sie für den sogenannten Swoosh 35 Dollar erhalten haben.

 

 

Der Konzern heute

 

Der Nike-Konzern hat nach wie vor seinen Hauptsitz in Beaverton im Bundesstaat Oregon. Die Leitung teilt sich Philip Knight heute, der sich allerdings bereits 2004 auf das Amt des Vorsitzenden des Aufsichtsrates zurückzog, zusammen mit Mark Parker, der als CEO und President tätig ist.

Bill Bowerman ist bereits im Jahr 1999 verstorben. Heute beschäftigt das Unternehmen knapp 40.000 Mitarbeiter weltweit und machte im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 20,9 Milliarden Dollar.

 

Gegen Rassismus

 

2005 initiierte der Nike-Konzern eine Antirassismus-Kampagne, die bis heute ihre Gültigkeit hat. Die Kampagne trägt den Namen “Stand up, speak up”, was zu Deutsch soviel wie “Steht auf, erhebt eure Stimme” heißt und für eine Vielfältigkeit und eine Toleranz im Sport wirbt.

Vor allem in europäischen Fußballstadien kam diese Kampagne immer wieder in den vergangenen Jahren zum Einsatz.

Nun fragt man sich, was Nike bei Modepuppen.org zu suchen hat. Das hab ich mir zumindest gedacht, als ich den Artikel hier eingepflegt habe. Zum einen haben Modepuppen keine Nike Schuhe an, zum anderen sollte man als deutsche Seite ja auch die Produkte von Adidas und Puma promoten, oder zumindest einen gleichlangen Artikel dazu widmen.

Drum werde ich den Artikel nun auch mal einfach so lassen und schauen, was passiert. Das Nike-Logo hier zu verwenden, war natürlich verführerisch, aber da ich keine Rechtsabteilung unterhalte, werde ich das wohl lieber bleiben lassen und ein anderes schönes Artikelbild wählen. Nun viel Spass beim Weiterlesen.

Ironheads

 

Die Edelstahltruppe der Ironheads ist die aktuell wohl exclusivste Truppe von Modepuppen und stiehlt gerne den Plastikkollegen und Kolleginnen die Schau. Glänzend sehen sie aus, in ihrem gepunzten und gewienerten Outfit möchte so manch ein Trekkie gerne stecken.

 
Durch das Volledelstahlprofil ist das Gewicht auch entsprechend. Aber das trägt immens zur Stabilität bei, zudem ergibt sich beim Umfall-Test kein hohler “Klong”, sondern ein massiver “Boing”.

Moderne Outletstores können sich nur wenige dieser hippen Trendsetter leisten, die Preise sind einfach zu hoch, das Material zu teuer, das wird sich auch auf absehbare Zeit wohl auch nicht ändern lassen. Aber Sie wissen ja, wo Preis eine Rolle spielt, da spielen viele Geigen.

Alternativ gibt es aber noch den erheblich günstigeren Ironlowhead, der mit weichem Holzinnenleben ausgestattet, zumindest bei der Verarbeitung wurde hier aber auch nicht geizt.

Aber ein echter Ironhead kann darüber natürlich nur den stählernen Kopf schütteln.

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